Starterkit „Mentale Gesundheit“

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Videomitschnitt "Mentale Gesundheit im Ehrenamt" von Round Table 94 Gießen

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Beratung, Coaching und Trainings zum Thema Mentale Gesundheit

Was ist mentale Gesundheit?

Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht zum Thema Mentale Gesundheit. 

Die gute Nachricht: Wir können da sehr viel tun.

Die schlechte Nachricht: Man ist niemals damit fertig.

Mentale Gesundheit ist kein Projekt – so wie „fit sein“ auch kein Projekt sein kann. „Wann bin ich endlich fertig damit Sport zu machen?“ ist keine zielführende Frage. Denn die Antwort lautet: „Solange Du gesund sein möchtest, musst Du dich fit halten.“

Auch mentale Gesundheit ist kein dauerhafter Zustand, den man einmalig herstellen oder kaufen kann.

Mentale Gesundheit wird permanent, in jedem Moment, von uns selbst, von unseren Teams und von unseren Organisationen erzeugt.

Der Moment in dem ich aufhöre, mich um meine mentale Gesundheit oder die meiner Mitarbeitenden zu kümmern, ist der Moment in dem mentale Gesundheit gefährdet wird.

Ein Vergleich: Wenn Du aufhörst Luft zu holen, ist es sehr schnell zu Ende mit der Gesundheit. Wenn Du aufhörst zu trinken, dauert es ein paar Tage und wenn Du aufhörst zu essen ein paar Wochen. Denn Leben und Gesundheit brauchen regelmäßige Aufmerksamkeit und (Selbst-)Fürsorge.

Beim Thema mentale Gesundheit gelten die gleichen Prinzipien. Es sieht nur anders aus und dauert bei jedem unterschiedlich lange. Aber, da können wir einiges tun!

Wo stehen wir diesbezüglich - sowohl als Organisation als auch jeder für sich? Und wo wollen wir gemeinsam ankommen?

Eigentlich ist das mit der Mentalen Gesundheit doch ganz einfach, oder?

  • In Bewegung bleiben und sich entspannen
  • Sich beteiligen und in Kontakt bleiben
  • Kreatives tun und Neues lernen
  • Sich selbst annehmen und an sich glauben
  • Um Hilfe fragen und darüber reden 

Das gilt für jeden persönlich aber genauso in der Firma, im Team und in der Organisation.

Doch wie lässt sich das genau umsetzen?

Die richtigen Fragen zu mentaler Gesundheit stellen

Es geht, wie so oft, um die richtigen Fragen.  Und die wichtigste Frage lautet:

  • Was haben wir alle davon, wenn wir uns als Firma um Mentale Gesundheit kümmern?

Erst wenn sichtbar geworden ist, was ein aktives Engagement im Bereich mentaler Gesundheit bringt, ergibt es Sinn, dieses zu etablieren.

Dazu brauchst du zwei Kenngrößen:

  • Was kostet uns das? 
  • Was spart es uns?

Und um diese Punkte zu beantworten, must Du Dich fragen:

  • Wo stehen wir bezüglich der mentalen Gesundheit jetzt schon?
  • Wo sollten wir / Wo wollen wir ankommen?
  • Wo und wie genau fangen wir das an?
  • Wer muss den ersten Schritt machen?
  • Wen müssen wir dazu an Bord nehmen?
  • Wie lange dauert das?
  • uvm.

Kos­ten­fak­tor psy­chi­sche Be­las­tung im Job

Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung von 2018 waren zu diesem Zeitpunkt rund 43 Prozent der Frührentner aufgrund psychischer Erkrankungen im Ruhestand. Der Altersdurchschnitt lag hierbei bei 48 Jahren.
Laut Statistischem Bundesamt betrugen die Kosten für psychische Krankheiten im Jahr 2017 rund 44 Milliarden Euro.
Die Zahlen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zeigen die hohen Produktionsausfallkosten durch psychisch bedingte Leiden. 2016 lagen diese bei 12,2 Milliarden Euro.

Dies alles bestätigt, welch großer finanzieller Schaden durch mangelndes psychisches Wohlbefinden am Arbeitsplatz entsteht.

(Quelle: Deutsche Rentenversicherung)

Die Umsetzung angehen und begleiten

Ich unterstütze Dich und dein Unternehmen bei diesen und anderen Fragen mit Beratung, Coaching und Trainings. So dass Du und Deine Mitarbeiter:innen als gesamte Organisation folgende Ziele gemeinsam und jeder für sich erreichen können:

  • Umgang mit Stress. Du und Deine Mitarbeiter:innen als gesamte Organisation…
    • entwickeln mentale Stresskompetenz.
    • können Ihre Stressreaktion verstehen und beschreiben. 
    • kennen innere Stressoren und können sie entschärfen.
    • kennen und nutzen Methoden regenerativer Stresskompetenz.
    • kennen und nutzen Methoden zum Zeitmanagement.
  • Darüber reden. Du und Deine Mitarbeiter:innen als gesamte Organisation… 
    • besitzen regelmäßige Formate, um in den Austausch zu kommen.
    • kennen Gesprächseinstiege und Gesprächsregeln und haben sie geübt. 
    • kennen Techniken des aktiven Zuhörens und haben sie geübt.
    • sind ermutigt, ein Gespräch zu beginnen.
  • Hochs und Tiefs  gehören dazu. Du und Deine Mitarbeiter:innen als gesamte Organisation… 
    • wissen, dass Stimmungsschwankungen zum Leben gehören.
    • kennen Strategien, um an schlechten Tagen handlungsfähig zu bleiben und für sich zu sorgen.
    • wissen, dass reden und in Kontakt mit andern zu sein, etwas bringt.
    • Wissen, wann es wichtig und nötig ist sich externe Hilfe zu holen.
  • Vorurteile über psychische Erkrankungen. Du und Deine Mitarbeiter:innen als gesamte Organisation… 
    • sind sich eigener Vorurteile in Bezug auf psychische Erkrankungen und Belastungen bewusst.
    • kennen Fakten über Hochs und Tiefs im Alltag von Menschen jeden Alters.
    • können eigene Vorurteile in Bezug auf deren Wahrheitsgehalt überprüfen und sie abbauen.
    • können angemessen mit Menschen umgehen, denen es psychisch momentan nicht gut geht.
  • Hilfe in Anspruch nehmen. Du und Deine Mitarbeiter:innen als gesamte Organisation… 
    • können belastende Situationen in Worte fassen.
    • wissen, wo sie Hilfe holen können und kennen Beratungsstellen.
    • merken, warum und wann es wichtig und nötig ist Hilfe zu holen.
    • können bei Problemen aktiv werden und Schritte planen und umsetzen.

Theorien, Schlagworte, Zugänge zu Mentaler Gesundheit

Folgende Schlagworte und Theorien beeinflussen meine Angebote in diesem Bereich und ggf. hast Du schon davon gehört:

  • Salutogenese (Aaron Antonovsky)
  • Kulturarbeit vs. Führung vs. „ein Projekt zur Mentalen Gesundheit“
  • Sinnarbeit
  • Balance (Nosrat Peseschkian)
  • Lebensphasenmodell
  • Passung
  • Sieben Faktoren der Resilienz (Karen Reivich und Andrew Shatte)
  •  

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